Erste Uni-Woche

Die erste Woche ist geschafft Smiley Es war nicht leicht, aber ich hab’s überlebt und eigentlich war es richtig gut und spannend ja eh! Das schlimmste waren wohl die Sprachprobleme. Die Leute hier verschlucken einfach mal halbe Wörter! Wie soll man sie denn da verstehen? Zum Glück sprechen wenigstens ein paar der Dozenten recht langsam sodass ich (glaube ich zumindest) das wichtigste verstanden habe.

Die Woche wurde (mindestens!) doppelt so anstrengend, dadurch dass ich neben der Uni ja immer noch den Spanischkurs besuche.

Aber jetzt mal zur Woche:

Montag

6:45 Uhr: Johanna muss aufstehen, um um 7:45 Uhr das Haus zu verlassen und den Bus ins andere Stadtviertel zu nehmen. Spanischkurs ist angesagt. Aber ausnahmsweise nur die ersten beiden (von vier täglichen) Stunden. Anschließend geht es direkt zur Uni. Meine Fakultät ist ein wirklich schönes Gebäude (geteilt mit der Fakultät für Psychologie). Ich hab es schon vorher gesehen, als ich einen Termin bei meiner Erasmus-Koordinatorin hatte. Angekommen, ich bin spät dran und habe keine Ahnung, wo der Raum ist, in dem mein erster Kurs stattfinden soll. Zum Glück sind Spanier wirklich sehr hilfsbereit und ich kann mich durchfragen. Ich muss ins Nachbar-Gebäude rübergehen. Dort angekommen frage ich ein paar Studis, die mir daraufhin mitteilen, dass der Kurs ausfällt. Der Dozent sei nicht da. GRR… der ganze Stress und so viel Nervosität umsonst! Und jetzt? Langeweile? Wenigstens weiß ich jetzt, wo der Raum ist. Also zurück in die eigene Fakultät. In der Eingangshalle sind reichlich Tische, Stühle und Bänke zu finden. Also setze ich mich hin und beschäftige mich mit meinem Smartphone (schrecklich diese Dinger! Man vertrödelt so viel Zeit… tzz..). In der Halle ist es kalt! Ich friere. Bis zu meinem nächsten Kurs habe ich noch Zeit, also beschließe ich nach Hause zu fahren und meinen Laptop zu holen. Zum Glück schaffe ich es auch ein kleines Croissant zu essen, denn M. hat schon eher frei und sagt unser gemeinsames Mittagessen in der Uni ab. Ich sitze schon im Bus. Also wieder in die Halle setzen und versuchen mit dem Laptop ins Internet zu kommen – vergeblich. Ich bin noch nicht an der Uni Málaga eingeschrieben, habe also keinen Studentenzugang zum Netz und eduroam (Internetzugang der an vielen Unis – ich glaube weltweit – dafür sorgen soll, dass Studierende an den Unis ins Internet kommen, ohne einen jeweils lokalen Zugang zu benötigen) will auch nicht funktionieren. Ärgerlich! 

Dann wird es endlich so langsam Zeit für den zweiten Kurs (15:30 Uhr): Desarrollo Curricular de los Artes Plásticas y Visuales. Vor dem Raum stehen schon ein paar Studenten in einem eher losen Kreis. Ich stelle mich halb dazu und versuche offen zu wirken. Eine Frau ich dachte erst, es sei die Dozentin auf Grund ihres Alters, kommt dazu und stellt sich neben mich. Immer mehr Studenten kommen dazu. Irgendwann erscheint die Dozentin und wir gehen in den Raum. Ich setze mich neben die ältere Frau und einen jungen Studenten (überhaupt scheinen die meisten hier jünger als ich zu sein). Die Dozentin kann ich besser verstehen als ich dachte, aber trotzdem weniger als die Hälfte von dem was sie sagt. Ich habe nur eine ungefähre Ahnung, worum es geht. Sie ist unglaublich jung (25 Jahre – gerade einmal vier Jahre älter als ich!). Ich bin begeistert von ihr! Sie ist begeistert von dem was sie tut und sie wirkt so lebendig und sympathisch! Dieser Kurs gefällt mir!

Es ist anstrengend, den ganzen Tag fremde Sprachen zu hören. Es fällt mir immer schwieriger mich im Kurs zu konzentrieren und ich bin müde. Nach dem Ende der Veranstaltung gehe ich zur Dozentin und stelle mich als Erasmusstudentin vor. Sie ist direkt neugierig, und fragt wo ich herkomme. Wenn ich fragen habe oder sie zu schnell redet soll ich mich einfach melden. Wirklich toll diese Frau!

Endlich Feierabend!

 

Dienstag

Wieder geht es los mit dem Spanischkurs morgens um halb neun (viel zu früh in diesem Land! Zwinkerndes Smiley ) Wenigstens bleibt heute etwas Zeit für eine Siesta. Um 17:30 Uhr fängt der erste Kurs an der Uni an: Bases metodológicas de la investigación educativa. Diesen Kurs möchte ich mir in Deutschland anrechnen lassen, besuche ihn also nicht nur aus reinem Interesse (Forschungsmethoden sind eigentlich eher nicht so mein Ding). Als ich zum Raum komme sitzen schon einige darin. Ich nehme mir einen Stuhl irgendwo in der Mitte des Raumes und setze mich. Wirklich wohl fühle ich mich nicht. Ich muss nicht allzu lange warten da kommt die Dozentin rein. Eine ältere kleine Frau, die recht schnell spricht und die ich nicht so gut verstehen kann. Irgendwie wird mir erst später bewusst, dass dieses “nicht verstehen können” nicht am Nuscheln der Menschen liegt, sondern am Akzent. Das s am Ende von vielen Wörtern wird einfach mal weggelassen, oder auch mal halbe Wörter verschluckt; das Lispeln (bei “ce” und “ci”) brauche ich nicht zu erwähnen.

Auch hier melde ich mich nach dem Kurs bei der Dozentin. Sie wirkt auf mich nicht so aufgeschlossen und eher weniger von meiner Anwesenheit in ihrem Kurs begeistert. Naja, ich werde wohl irgendwie durchkommen, denke ich mir.

 

Mittwoch

Heute muss der Spanischkurs für mich ausfallen, denn der erste Kurs in der Uni beginnt schon um 10 Uhr: Organización Educativa de Centros e Instituciones. Gleichzeitig mit mir kommen mehrere Studierende in den Raum und setzen sich in ihren Grüppchen zusammen. Ein paar wenige Leute sitzen schon im Raum. Ich suche mir einen Platz hinten in der Mitte aus und ärgere mich ein wenig über meine Schüchternheit. Ein paar Leute werfen mir neugierige Blicke zu. Sie kennen sich untereinander und ich bin neu. Ich falle auf. Die Dozentin – diesmal wieder eine jüngere Frau – kommt rein. Der Laptop mit der Präsentation funktioniert nicht so wie sie es möchte, also fängt sie ohne an. So ganz verstehe ich nicht, was passiert, aber irgendwann behauptet jemand, dass ja alle im Raum eine große Familie bilden. Das wird getestet! Die Dozentin ruft ein Mädchen zu sich, die nach vorne bzw. eher zu ihr in die Mitte des Raumes kommen soll. Sie muss der Reihe nach die Namen der Studenten aufsagen – in einer Familie kennt man sich schließlich. Es dauert nicht lange, da ist sie bei mir angekommen und erklärt, dass sie mich nicht kennt – wie denn auch Zwinkerndes Smiley Also muss ich wohl tatsächlich sagen wer ich bin und zum ersten mal hier in Spanien vor vielen Leuten reden. Ich bin eine Erasmus-Studentin, sage ich. Futter für die Dozentin! Ich muss auch aufstehen und zu ihr kommen! Gefühlt knallrot im Gesicht stehe ich auf und drängle mich zwischen den Stühlen durch. Alle lachen und sind neugierig. Ich muss mich vorstellen. Johanna, aus Deutschland. Ich studiere auf Lehramt, aber nicht Grundschule (dieser Kurs gehört hier zum Grundschullehramt) sondern Sekundarstufe. Als ich fertig bin gibt’s erst mal ein dickes Lob von der Dozentin für mein gutes Spanisch (Wie kommt sie darauf? Ich habe mehr gestottert als in allen bisherigen Spanischkursstunden!) und vom Kurs krieg ich ‘nen Applaus. Ich fühle mich willkommen! Smiley Alle scheinen neugierig und lachen mich an und freuen sich. Smiley Ich freue mich auch! Besonders darüber, dass ich mich wieder setzen darf!

Es geht weiter mit verschiedenen Kennenlern-Methoden. Ich verstehe nicht alles, aber die Leute um mich rum scheinen sich zu freuen, wenn ich sie etwas frage. Schließlich machen wir eine Pause und ich gehe auf die Toilette. Hier ist eine Schlange und vor mir steht ein blondes Mädchen aus dem Kurs, das mich immer wieder schüchtern anlächelt. Als ich den Toilettenraum verlasse steht sie mit zwei weiteren Mädchen davor. Alle drei gucken mich an. Sie haben auf mich gewartet, erklärt die Blonde. Sie stellen sich vor und sind total nett! Zurück im Kurs sagen sie, ich soll mich zu ihnen setzten. Ich bin so froh! Endlich ein Kurs in dem ich mich nicht alleine fühle. Wir machen eine Gruppenarbeit und ich habe wie selbstverständlich eine Gruppe. Mit diesen drei Mädchen und einer weiteren Frau werde ich im Semester noch mehr zusammen arbeiten.

Nach dem Kurs zeigen sie mir noch einen Raum in den man sich einfach setzen kann zum Essen und Lernen. Er hat auch eine kleine Küche mit Mikrowellen. Sehr praktisch. Ich bleibe direkt dort und versuche erneut – ohne Erfolg – ins Internet zu kommen. Schließlich ist es Zeit für’s Mittagessen. Ich treffe mich mit ein paar anderen Erasmus-Menschen und wir gehen rüber zur Mensa der Tourismus-Fakultät. Hier soll es angeblich das beste Essen geben. Ich hab zwar noch keine Vergleich, aber gut ist es auf jeden Fall. Und viel!

Ich muss auch schon weiter zum nächsten Kurs. Dafür muss ich aber erst noch die Sportanlagen auf diesem riesigen Gelände finden! Jaa richtig gelesen: Sportanlagen! Smiley Es gibt zwar keine Fakultät für Sportwissenschaften, aber trotzdem ist diese Uni besser ausgestattet als die Uni Bielefeld (zumindest was Modernität und Größe angeht, über Sportgeräte hab ich noch nichts rausfinden können). Und jaaa, es gibt einen Sportkurs! Smiley Die Grundschullehrer schnuppern hier während ihres Studiums in alle Bereiche mal rein. Das gefällt mir sehr gut.

Sportanlagen gefunden, aber wo genau muss ich jetzt hin? Ich sehe ein paar Menschen, die irgendwie auch so orientierungslos aussehen, wie ich mich fühle. Ich spreche einen von ihnen an und frage, ob das hier der Kurs Didáctica de la Educación Física ist. Er ist es. Also dackle ich den Leuten hinterher und bin froh, dass sie nach dem Weg fragen und ich einfach mitkommen kann. J., den ich angesprochen habe, ist sehr nett und fragt mich direkt wo ich herkomme und was ich so mache. Er spricht auch mit einem ziemlich starken Akzent und ich muss ihn mehrmals bitten, langsamer zu sprechen, aber er gibt sich deutlich Mühe. Ein Freund von ihm kommt zu unserer Unterhaltung dazu. Er kann ein paar Wörter deutsch Smiley mit geöffnetem Mund sehr witzig! J und ich tauschen unsere Handynummern aus. Er sagt, wenn ich irgendwelche Fragen oder Probleme habe, kann ich mich jederzeit melden. Der Kurs findet in einer Gymnastikhalle statt. Wir setzen uns auf den Boden und ein Mädchen neben mir gibt mir wie selbstverständlich einen Zettel und Stift, damit ich mir Notizen machen kann. Der Dozent ist ganz gut zu verstehen, aber er ist mir irgendwie trotzdem nicht so ganz sympathisch. Und er scheint mir sehr streng zu sein – feste Regeln, Pünktlichkeit ist ihm wichtig (ähm, ja, der Kurs hat 20 Minuten zu spät angefangen…). Ich glaube, diese Veranstaltung wird mir gefallen. Ich vermute, dass sie ähnlich ist wie der Kurs “Grundlagen der Sport- und Bewegungsspiele” der in Bielefeld in einem der ersten Semester gemacht wird.

Auch hier stelle ich mich am Ende dem Dozenten vor und gebe ihm meine Emailadresse, damit er mir das Passwort für den virtuellen Campus (Plattform im Internet, auf der Dozenten Material hochladen können) schickt.

Im Bus auf dem Weg nach Hause setzt sich ein Freund von J. zu mir und wir unterhalten uns. Leider habe ich seinen Namen schon wieder vergessen. Auch er ist sehr sympathisch. Ich fühle mich in dem Sportkurs wirklich sehr wohl.

 

Donnerstag

Spanischkurs! Ich habe heute meine mündliche Prüfung in Form einer Präsentation über ein beliebiges Thema. Um es mir einfach zu machen, habe ich die bereits im Spanischkurs in Deutschland gehaltene Präsentation über meinen Kolumbienurlaub ein wenig ausgebaut. Es hat alles gut geklappt.

Nach dem Kurs bin ich mal wieder total müde. Siesta-Time.

Um 18 Uhr muss ich wieder in der Uni sein. Der Kurs von Dienstag (bases methodologicas) findet zwei mal die Woche statt. Wieder fühle ich mich eher unwohl im Raum. Alleine sitze ich da, die Dozentin verstehe ich kaum, auch wenn diesmal wenigstens eine PowerPointPräsentation behilflich ist. So weiß ich wenigstens, worum es im groben geht. Kein schönes Gefühl. Die Blicke hier sind auch weniger neugierig fröhlich, als eher neugierig skeptisch.

Das ändert sich nach dem Kurs! Draußen steht jemand und wartet auf mich! Wieder ein blondes Mädchen. Sie fragt mich, ob ich Erasmusstudentin bin. Ich bejahe, und sage, dass ich aus Deutschland komme, da antwortet sie auf Deutsch! Smiley L. kommt aus Österreich und studiert hier so richtig – also nicht nur für ein Semester oder so, sondern wirklich so ganz hier.

Wir tauschen Nummern aus und fahren zusammen mit dem Bus zurück. Für den Abend bin ich mit ein paar Mädels zum Essen verabredet, da lade ich sie auch ein. Sie freut sich sichtlich, jemand getroffen zu haben, der deutsch spricht. Und ich bin froh, jemanden in diesem Kurs zu kennen, der mir mit der Sprache helfen kann! Smiley

Der Abend ist auch toll. Wir essen lecker und unterhalten uns gut.

 

Freitag

Freitags habe ich keine Uni! Smiley Aber noch muss ich morgens froh aufstehen um zum Spanischkurs zu fahren. Anschließend schnell nach Hause, was kleines Essen und schon geht’s wieder los. Wir treffen uns mit wenigen Leuten um ins Museum zu gehen. Ich war noch nicht oft in Museen, kann mich ehrlich gesagt nicht erinnern, vorher schon aus eigenem Antrieb eins besucht zu haben (die Schulausflüge zählen irgendwie nicht so richtig). Ich muss sagen, dass es mir sehr gefallen hat und interessant war. Moderne Kunst gab es zu sehen. Als wir rein kamen direkt einige plastische Werke. Bei plastischer Kunst habe ich das Verlangen, sie anzufassen. Ich will wissen, wie sich das Material anfühlt! Leider ist das verboten. Ebenso wie Fotografieren mit Blitzlicht. Okay. Fotos zeige ich euch beim nächsten mal.

Nach dem Museum war Siesta angesagt – Energie aufladen und vorbereiten auf den Abend. Denn wir gehen feiern! Zuerst treffen wir uns bei einer Polin zum Vortrinken, dann geht’s in die Stadt. Erst in das bei Erasmusstudenten sehr beliebte Shemrock (groooßer Mojito/Bier für 3-4 Euro – je nach Wochentag) und anschließend in verschiedene Diskos. Ein wirklich sehr gelungener Abend! Smiley

Samstag konnte ich zum Glück ausschlafen, dann habe ich mich mit J. getroffen. Er hat mir einen typischen süßen Wein aus Málaga – el Pimpi – gezeigt (der erste Wein, den sogar ich mag) und ist mit mir auf einen kleinen Berg gefahren, von wo aus wir eine tolle Aussicht über die Stadt und das Meer hatten.

Sonntag habe ich mit M., G. und B. (und später kam auch der italienische M dazu) die Burg Gibralfaro besucht. Tolle Aussicht kann ich da nur sagen! Und auch das Gelände der Burg ist ganz schön. Wir hatten tolles Wetter und haben anschließend noch ein Eis gegessen.

 

So, das war meine erste Uni-Woche.

Auch die zweite Woche hat super angefangen. Der Kurs, der letzte Woche ausgefallen ist, hat heute stattgefunden. Er ist sehr anspruchsvoll und ich verstehe kaum etwas, aber auch hier hat sich nach Ende des Kurses herausgestellt, dass eine weitere Deutsche dabei ist. Smiley also kann ich auch hier gutes hoffen. Und dann habe ich festgestellt das J. auch im Kurs Desarrollo Curricular de las Artes Plásticas y Visuales sitzt. Hier haben sich nun auch noch zwei Polinnen dazu gesellt. So habe ich nun in jedem Kurs jemanden, zu dem ich mich setzen kann und bin nicht alleine! Es geht mir gut und ich bin grade so richtig erleichtert.

Und ich bin auch schon wieder viel zu müde. Morgen geht der Spanischkurs weiter, also muss ich früh aufstehen.

Bitte verzeiht, wenn meine sprachliche Ausdrucksfähigkeit nachlässt! Das ständige Wechseln zwischen den Sprachen lässt irgendwie alles verschwimmen. Manchmal unterhalte ich mich auf englisch mit jemandem und mir fällt ein wichtiges Wort nur auf spanisch ein, oder umgekehrt. Mittlerweile passiert das sogar ab und zu mit deutsch. Smiley mit geöffnetem Mund

Dieser Beitrag hat leider keine Bilder bekommen, dafür wird der nächste Bericht vor Bildern platzen Zwinkerndes Smiley Ihr dürft gespannt sein.

 

Ganz herzliche Grüße aus dem schönen Málaga sendet euch

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3 Antworten zu Erste Uni-Woche

  1. Alwine Schlichtmann schreibt:

    Hallo liebe Johanna, danke für diesen echt langen Bericht. Ich habe mich sehr gefreut von Dir zu lesen und mir dabei gedacht; die macht das echt gut da in Spanien. Na klar, fühlt man sich am Anfang ein wenig allein, aber nicht mal eine Woche ganz vorbei und schon kennst Du in jedem Kurs wenigstes einen der Dir das Gefühl gibt, nicht mehr ganz allein zu sein. Ich freu mich echt für Dich!! In Gedanken bei Dir, liebe Grüße, Alwine ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤

  2. Alwine Schlichtmann schreibt:

    Kann kaum erwarten….den nächsten Bericht!!

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