M wie Montag oder…

Müde!

Dieses Wochenende war einfach soo mega ansrengend! Aber diese Anstrengung war es auf jeden Fall Wert! Einige Wochen lang haben wir geplant, gebucht, überlegt, eingeladen, Weg beschrieben, Geld eingesammelt und ausgegeben und und und. Denn unseren neuen Erstsemestern wollten wir ja auch was bieten! Die Erstifahrt stand nun dieses Wochenende an. Mit Gepäck, Boombox und Flüssigkeitsversorgung ging es mit Straßenbahn und Zug zum schönen Landschulheim.

An diesem Wochenende hatten alle Zeit sich näher kennen zu lernen, es gab eine Hausrallye, einen Orientierungslauf, „Szenen einer Ehe“, das Puschen- und Pölter-Königspaar, leckeres Essen, kalte Damenduschen am Morgen, tolle Menschen, „Free Hugs“ von N. (hihi, cooles T-Shirt und keiner außer mir hat sich die freien Umarmungen abgeholt), ziehmlich viel Feierei und keinen ziemlich wenig Schlaf.

Tja, ich weiß wohl, dass man müde sein kann, wenn man in zwei Nächten insgesamt nur ca. vier Stunden schläft. Aber wenn man nunmal so viel Spaß hat, da fällt es nicht leicht, einfach ins Bett zu gehen.

Ein doch recht blöder Moment war, als ich Samstag Abend Sonntag früh meinen Wecker am Handy stellte und mir daraufhin angezeigt wurde: „Dieser Wecker klingelt in 1h und 45min.“ grrrr…. MÜDE! Will mehr schlafen!

Naja, halb so wild. Ich konnte trotzdem rechtzeitig aufstehen und den Speisesaal aufräumen, in dem allerlei Reste von der vergangenen Party rumlagen/standen. Und auch die Erstis bei der Vorbereitung des Frühstücks zu koordinieren hat noch ganz gut geklappt, aber beim Zusammenpacken und Aufräumen des Hauses hab ich langsam aber sicher abgebaut und wurde bestimmt auch das ein oder andere mal ein bisschen zickig (sorry, Leute ;).

Dann gab es noch das traditionelle Essen mit der Fachschaft bei McDoof und ab nach Hause (natürlich erst, nachdem der Bulli an der Uni leer geräumt wurde -.- )

Da dann noch schnell ein paar Kleinigkeiten erledigen, einen verspäteten Freitags-Füller schreiben und noch vor 20 Uhr ins Bett! Puh!

Da konnte ich dann 11 Stunden liegen bleiben und hätte auch dann noch gerne weitergeschlafen. Vermutlich hätte ich dann auch nicht mehr gewusst als vor dem Seminar, das ich um zehn Uhr besuchen musste, denn da wäre ich fast eingeschlafen und mit Konzentration war leider nicht so viel.

Aber an nach Hause fahren nicht zu denken. Stattdessen noch etwas in der Fachschaft unterhalten, Mittagessen beim Uni-Dönermann und lustige Sachen im Internet angucken. Darüber ein anderes Seminar verpassen. (Keine Sorge, ich habe dort nichts weltbewegendes verpasst).

Dann noch eine freie Umarmung. Ich hab da jetzt ne Flatrate für. Immer wenn ich N. treffe, krieg ich eine 🙂

Begleitseminar für’s Praktikum, Training, ein wenig Unordnung im Zimmer entfernen, Hausaufgaben für Spanisch erledigen und jetzt endlich bloggen 🙂

Puh, alles ganz schön viel. Jetzt gehöre ich schon wieder läääängst ins Bett. Morgen muss ich früh raus zu Spanisch.

Bis bald, ihr Lieben, euer

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