Kochideen – vegane Mayonnaise

Ein Rezept von einer lieben Freundin übermittelt (ich weiß nicht, woher sie es hat).

Ich liebe diese vegane Mayonnaise. Und Mayo ist wirklich eins der Dinge, die mir das vegane Leben ein bisschen erschweren; denn Pommes mit Mayo liebe ich!

vegane Mayonnaise

100 ml Sojamilch (zimmertemperatur, nicht aus dem Kühlschrank) mit zwei-drei Esslöffeln frisch gepressem Zitronensaft versetzen. Kurz warten bis die Milch ein wenig geronnen ist.

1-2 TL Senf und

Salz, Pfeffer, Gewürze, Knoblauch nach Belieben dazu

150 ml Sonnenblumenöl langsam dazugießen. Dabei mit dem Pürrierstab langsam von oben einmal bis auf den Boden des Gefäßes mixen. Nur noch ganz kurz (!) weiter pürrieren, bis alles vermengt ist. Die Masse wird dann ein bisschen dickflüssiger. Wenn man zu viel pürriert, wird sie schnell flüssig.

Mjam!

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Kochideen – Bratkartoffeln

Ich wage einen neuen Versuch. Nochmal ein bisschen schreiben. Diesmal wirklich ganz für mich: Eine Sammlung von Rezepten. Erstmal alles vegan.

Wenn ich neue (oder alte, wie heute) Gerichte für gut befinde, soll hier ein kleiner Eintrag entstehen. Und wenn ich mal nicht weiß, was ich kochen soll… Tadaahh

Heute: Bratkartoffeln

Gestern habe ich mehr Kartoffeln gekocht, als ich brauchte. Die übrigen habe ich heute als Bratkartoffeln verwertet.

1 1/2 Zwiebeln – in Ringe geschnitten – in etwas Öl anbraten. In der Zwischenzeit eine Möhre schälen und raspeln und die (am Vortag gekochten) Kartoffeln in Scheiben schneiden.

Kartoffelscheiben zu den Zwiebeln geben. Nach ein paar Minütchen die geraspelte Möhre und Mais mit anbraten. Würzen mit Kräutersalz, Pfeffer, Muskatnuss und Paprika.

Fertig.

Dazu hab ich noch ein kleines bisschen von der veganen Mayo gegessen.

Mjam!

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Heute: An gestern denken

Eigentlich, ja eigentlich wollte ich schon längst ganz viele andere Sachen schreiben. Aber jetzt ist es gerade so schön.

Ich sitze auf dem Balkon, es wird immer dunkler. Die Lichterkette am Geländer habe ich eingeschaltet, das Teelicht im Stövchen leuchtet und hält meinen Tee warm. Ansonsten leuchtet nur noch der Laptop (ein wenig störend hell). Ich höre den Vögeln zu, beobachte ein paar Fledermäuse und denke an gestern.

Gestern war so etwas wie ein perfekter Tag. Die Sonne hat ihre warmen Strahlen zu uns geschickt, die Wolken haben sich immer mehr verzogen.

Barfuß laufen. Paddeln auf dem Kanal. Schwimmen im eiskalten Wasser. Freunde, die von Brücken springen (mir viel zu hoch). Allerlei Leckerei beim Picknick.

Barfuß

Übersetzen auf das Flüsschen. Stromschnellen (oder eher Stromlangsamen). Ins Wasser fallen. Wasserschlacht. Tiere, Pflanzen und Menschen beobachten.

See Spiegelung

Zusammenräumen, warme Sachen anziehen. Rückfahrt. Ein schönes Gefühl: Der Kopf an meine Schulter gelehnt. Ich genieße das Nachklingen der gemeinsamen “Abenteuer mit so lieben Menschen. Joris hören.

Die Freundin im TV anschauen. Ein Filmchen sehen. Mit unbekanntem Auto fahren. Querfeldein auf dem Drahtesel. Ein riesiger oranger Mond.

Einfach herrlich!

am See

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Frühling

Überall sieht man ihn, liest über ihn, fühlt man ihn. Ist es nicht herrlich? Es ist so herrlich! 
Der Balkon ist frisch geschrubbt, die Fenster frühlingsfein gemacht.
Die sonne strahlt – immer länger, immer kräftiger
Kinderstimmen sind zu hören.
Und Vogelstimmen.
Wenn ich das Haus am Abend verlasse empfängt mich ein Konzert!
Und dieser Geruch! Oh, dieser Geruch!

So schön!

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Selbstbestimmung

“Selbstbestimmung ist ein Zauberwort unserer Zeit. Und das ist gut so. Selbstbestimmung bedeutet, daß ich meine Stimmung, mein inneres Bestimmtsein selbst bestimme – so oder so. Selbstbestimmung bedeutet also, daß ich das, was ich bin, selbst verantworte und niemand außer mir für mein Wohl und Wehe verantwortlich ist. […]”  (aus Uwe Böschemeyer, Das Leben meint mich. Meditationen für den neuen Tag)

Diese Worte habe ich heute gelesen, und musste lachen, weil dieser Inhalt mir recht häufig begegnet im Moment. Ich glaube, dass ich mir ziemlich bewusst bin, dass ich ein selbstbestimmtes Wesen bin. Ich weiß, dass und wie ich meine Stimmung selbst beeinflussen kann.

Aber oft begegne ich Menschen, bei denen ich das nicht sehen kann. Viele beschweren sich darüber, dass dieses und jenes falsch läuft. Dann denke ich immer: “Hey, es liegt doch an dir, dein Leben zu lenken. Pack es an! Ändere deine Situation.”

Klar, das fällt oft schwer und mir gelingt es auch oft genug nicht. Aber viele Situationen lassen sich auch ganz gut beeinflussen. So habe ich schon öfter gehört, dass Person A unfreundlich zu Person B war und deshalb hat Person B gesagt, sie müsse auch nicht nett zu Person A sein. So hat sich das hochgeschaukelt, bis beide sich nicht mehr leiden konnten, obwohl sie sich kaum kannten. Wie viel einfacher und angenehmer für beide Seiten wäre es, trotz einer Unfreundlichkeit nett, höflich und respektvoll miteinander umzugehen. Sich nicht zu weiteren Unfreundlichkeiten anstacheln lassen. Den ersten Schritt tun!

Mag sein, dass ich ein sehr harmoniebedürftiger Mensch bin, vielleicht mehr als andere Menschen. Aber Streit mag doch eigentlich kaum jemand gerne, oder?

Also seid freundlich zu euren Mitmenschen. Gerade die, die es am wenigsten verdienen brauchen es vielleicht am meisten! Zwinkerndes Smiley

Blümchen

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Ein kurzer Gruß…

… vom Schreibtisch.

Ich hocke hier drinnen und lerne. Da schaue ich aus dem Fenster und sehe Sonnenstrahlen! Schön ist das!

Bei geöffnetem Fenster kann ich auch einige Vögelchen hören. Fast schon wie Frühling.

Aber dann muss ich das Fenster wieder schließen, weil es zu kalt wird.

Ist wohl doch noch Winter.

 

Bis bald,

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Prokrastination #2: Wochenplan I

Gegen Prokrastination (im Volksmund Aufschieberitis genannt) suchen wohl viele Studierende Menschen noch ein Patentrezept, das auf jeden Fall funktioniert. Ich fürchte, das gibt es nicht. Bei mir sind es immer wieder unterschiedliche Strategien, die mir helfen. Mal besser, mal schlechter. Ein paar Strategien, die immer mal wieder bei mir funktionieren möchte ich euch nun vorstellen.

Heute: der Wochenplan

Angefangen hat das Planen bei mir mit dem Hausaufgabenheft in der Grundschule. Auf dem Gymnasium hatte ich irgendwann einen Kalender, den ich (oft zusammen mit Freundinnen) besonders toll gestaltete und beklebte. So einen Kalender benutze ich auch heute noch. Dann kamen To-do-Listen dazu. So bin ich durchs Abi gekommen.

In der Uni wurde alles etwas komplizierter und ich hatte oft das Gefühl, den Überblick zu verlieren zwischen Vorlesungen, Praxiskursen, Seminargestaltungen, Hausarbeit, Sport, Fachschaftsarbeit… Besonders in der Zeit vor den Klausuren – so wie jetzt – brauche ich Strukturen, an denen ich sehen kann, wann ich am besten wie viel lernen kann. Also mache ich mir jetzt Wochenpläne und hänge sie gut sichtbar über den Schreibtisch.

Zuerst braucht man dafür natürlich eine Tabelle. Ich mag es am liebsten in vollen Stunden-Schritten; wenn es euch besser geht, könnt ihr auch halbe Stunden nehmen, oder etwas grober immer zwei Stunden als Block nehmen – wie es am besten passt. Und natürlich könnt ihr euch auch einfach am PC eine Tabelle erstellen und die dann mehrfach ausdrucken Zwinkerndes Smiley01Tabelle blanko

Dann werden als erstes alle festen Termine für die Woche eingetragen: Vorlesungen, Arbeitszeiten und auch Sport gehört dazu. 03 feste Termine

06 PausenAls nächstes kommen die Essenszeiten und Pausen dazu. Tragt euch Zeiten als Pause ein, in denen ihr eh nichts anderes machen könnt. Ich habe zum Beispiel nach dem Mittagessen immer ein absolutes Leistungstief. Da könnte ich eh nicht lernen, also ist da einfach noch eine Stunde Pause.04 Pausen

 

 

 

 

 

 

Schließlich tragt ihr die Zeiten ein, in denen ihr dann fleißig sein wollt. Bei mir ist das im Moment durch Lernen belegt, aber ab und zu steht da auch Nähen oder Malen Zwinkerndes Smiley. Alternativ könnt ihr die Zeiten auch frei lassen und nach dem Fleiß als “Belohnung” eintragen, dass ihr ordentlich was geschafft habt!

08 fertig

Natürlich ist alles schöner, wenn es bunt ist. Bei mir ist die Uni blau, Essen und Pausen sind gelb, besondere Veranstaltungen lila und Sport ist grün. Lernen bleibt farblos (ist aber fest eingetragen) und wird dunkelgrün gemalt, wenn ich es erledigt habe.

10bunt

Wie gefällt euch so ein Plan? Wie plant ihr euren Alltag? Oder ist das für euch überflüssig?

12 bunt und fertig

Liebe Grüße,

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Prokrastination #1: meine Tipps

Gegen Prokrastination (im Volksmund Aufschieberitis genannt) suchen wohl viele Studierende Menschen noch ein Patentrezept, das auf jeden Fall funktioniert.

Ich fürchte, das gibt es nicht.

Ich habe nämlich schon vieles versucht. Die meisten Strategien haben eine Zeit lang ganz gut oder sogar hervorragend geklappt, aber dann wieder so gar nicht.

Vielleicht sind andere Leute anders gestrickt (naja, ziemlich wahrscheinlich sogar..), aber ich habe für mich den Schluss gezogen, dass ich Phasenweise unterschiedlich arbeite.

Vielleicht geht es euch ähnlich: Mal ist etwas mehr Struktur nötig, manchmal geht gar nichts und in besonders guten Phasen ist man tatsächlich mal motiviert und fleißig. Ich habe das vor kurzem erst selbst rausgefunden und das war ein “vor den Kopf schlag”-Moment! So offensichtlich und so einfach. Aber beachtet habe ich das nie. Ich war immer nur enttäuscht, wenn eine Strategie wieder aufhörte zu funktionieren. Jetzt möchte ich mir vornehmen, immer genau darauf zu achten, was ich gerade brauche. Ein paar Strategien, die immer mal wieder bei mir funktionieren möchte ich euch nun vorstellen.

Heute: der alltägliche Kalender

Was ich IMMER bei mir trage, ist mein Kalender. Viele Jahre lang habe ich mir unterschiedliche Kalender gekauft: Mal im DIN A5-Format mit einem Tag pro Seite, mal in ganz klein mit einer Woche pro Doppelseite. Die habe ich dann auch ganz gut geführt und immer wieder verschönert mit Fotos und Zeichnungen und bunten Farben.01 Kalender 201504 Wochenübersicht

Mittlerweile finde ich keinen Kalender mehr, der genau so ist, wie ich ihn brauche. Also bin ich dazu übergegangen, mir selbst einen zu basteln. Ich binde selbst ein Buch nach dieser Anleitung und gestalte das Innenleben so wie es für mich am besten passt:

 

Post-it’s auf der Innenseite des Deckels, eine Jahresübersicht auf den ersten paar Seiten.PostItsJahresübersicht

Dann Wochenübersichten auf je einer Doppelseite mit viel Platz für Notizen (oder auch mal Zeichnungen Zwinkerndes Smiley ).08 Wochenübersicht06 Blume

 

 

07 Tasche im KalenderHinten sind dann noch einige leere Seiten für Adressen und noch mehr Notizen. Auf der Innenseite des Rückens habe ich eine kleine Tasche für lose Zettel eingeklebt.

09 Lesezeichen GummibandWichtig sind mir auch das Lesezeichen und ein Gummiband, damit der Kalender in der Tasche nicht auseinanderfleddert.

 

05 Wochenübersicht nah

 

Meine Termine habe ich dann in verschiedenen Farben eingetragen:

Vorlesungen und Seminare in hellblau, Sport in hellgrün, To-dos in dunkelgrün, Arbeit in rot… oft schreibe ich aber auch einfach mit dem Kuli rein.

Ich mag es bunt!

 

 

So habe ich eine gute Übersicht und kann meine Woche einigermaßen planen.

Als nächstes werde ich euch zeigen, wie ich meine Lernzeiten in der Woche gut planen kann.

Liebe Grüße,

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Freude bereiten

Minimalismus.

Die Schönheit, das Lustige, den Spaß in kleinen Dingen sehen.

Viel Besitz ist dabei überflüssig.

Schon immer konnte ich mich an Kleinigkeiten erfreuen: Wenn ich zufällig auf die Uhr blickte um 12:34 Uhr, oder um 11:11 Uhr. Wenn ich ein “perfektes” Gänseblümchen sah. Das Licht und die Wärme einer Kerze. Schöne Musik. Die Normalheit des Lebens, wenn ich das Gartentor öffne… Die Liste kann weit fortgesetzt werden.

Für all diese Schönigkeiten braucht es nicht viel. Die kann ich haben ohne viel zu besitzen. Warum also habe ich dann so viel? Ein großes Regal, eine Kommode, einen Kleiderschrank, der Platz unter meinem Bett, ein Schreibtisch mit vier Schubladen und einer Tür, die Fläche eines zweiten Schreibtisches… Alles gefüllt. So doll gefüllt, dass ich nicht mehr weiß, wie ich es schaffe, dass mein Zimmer ordentlich aussieht.

Viele Dinge sind mir natürlich wichtig: Meine Fotoalben, einige der Bücher, meine Kreativ-Materialien.. Das sind Dinge, die ich nicht weggeben möchte. Aber wo ist die Grenze? Was brauche ich, was macht mich glücklich, und was bringt mich nur zu diesem Chaos-Gefühl? Das ist nicht immer leicht zu erkennen.

Trotzdem konnte ich in diesem Jahr schon einiges loswerden:

Einen Teddy, ein Bild (das ich mal geschenkt bekommen habe, was mir aber nie sonderlich gut gefallen hat), eine Laptoptasche. Diese Dinge habe ich bei facebook auf einer “zu verschenken”-Seite angeboten. Es hat nicht lange gedauert, da wurden sie auch schon abgeholt. Ein schönes Gefühl, wenn sich jemand über eine Gabe freut! Das Mädchen, das meinen Teddy bekommen hat, hat so niedlich gestrahlt!

Ein paar andere Kleinigkeiten (für die ich es für absolute Ressourcenverschwendung halten würde, wenn sich jemand z.B. für ein einzelnes Armband ins Auto setzt um es bei mir abzuholen) habe ich in eine Tüte gepackt. Einen Zettel habe ich dran geklebt: “zu verschenken”. Die Tüte hab ich an meiner Bushaltestelle abgestellt, als ich zum Markt gefahren bin. Ca. 40 Minuten später, als ich vom Markt zurückkam, war die Tüte weg. Da hat sich wohl jemand gefreut.

So möchte ich demnächst nach und nach weitere Dinge aus meinem Besitz weitergeben. Viele Leute freuen sich über Geschenke, auch (oder besonders) über unerwartete. Smiley Freude bereiten macht Spaß!

fesselnder Besitzfesselnder Besitz

 

Habt ihr auch Dinge, die euch eigentlich nur belasten? Könnt ihr jemand anderem damit eine Freude bereiten?

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Picture my day day

Der 5. Januar war ein Picture my day day und ich habe es tatsächlich mal wieder geschafft mitzumachen. Hatte es auch am Vortag erst festgestellt Smiley mit geöffnetem Mund

Ausgerichtet wurde es diesmal von Karina, die auf dem Blog Seelenstreusel schreibt. Danke dafür! Zwinkerndes Smiley

Hier also mein 05. Januar in Bildern:

Früh am Morgen konnte ich nicht schlafen, weil mich das Thema so gefesselt hat und immer neue interessante Seiten auftauchten:0Leben ohne Plastik

Irgendwann hat es mit dem Schlafen doch geklappt und danach gab es ein leckeres Frühstück mit selbstgebackenem Brot. Mjam!1 Brot mit Sprossen

Als ich mit dem Rad zur Uni gefahren bin, war es noch sehr dunkel und kalt.2Fahrradhelm

Ein Dozent der in der Vorlesung Experimente macht. So mag ich das und dafür steh ich auch (relativ) gerne früh auf. Smiley 3 Vorlesung

Wie immer zu Jahresbeginn: falsches Datum. Aber immerhin hab ich die richtige Jahreszahl hingeschrieben Smiley mit geöffnetem Mund 4 Datum falsch

Mensaessen: Kartoffeltaschen mit Hirtenkäsefüllung. Mag ich!5 Mittagessen

Schrankkontrolle: Welche Teile ziehe ich wirklich an? Was getragen wurde, darf nach rechts gehängt werden.6 im Kleiderschrank

Bücher, die ich nicht mehr lese, lasse ich frei. Mit bookcrossing.org werden sie auf die Reise geschickt um neue Freunde zu finden.7 bookcrossing

Alte Schulordner hab ich aussortiert. So ist einer ganz frei geworden für Uni-Kram. Puh.8 Papiermüll

Abendessen: Apfelsine.9 Orange

Alfalfa-Sprossen mag ich sehr gerne! Jetzt kann ich mir immer wieder selbst welche ziehen, weil ich zu Weihnachten einen Biosnacky bekommen hab!90 Sprossen

Alter Router weg, neuer Router dran. Mittlerweile klappt auch alles.91 Router

Das letzte Bild des Tages: mein allerliebster Kuschelwuschel. Ja ich bin schon älter als 8 und ja, der schläft trotzdem jede Nacht bei mir im Bett. Smiley92 Teddy

So, das war mein Picture my Day Day. Mir hat es wieder mal sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe, dass ich auch den nächsten nicht verpasse! Jetzt geh ich mal noch ein bisschen stöbern auf den anderen Blogs.

Liebe Grüße,

PS: Woah, WordPress sagt mir gerade, dass dies mein 200. Post ist!🙂

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